Beschreibung
Solaris Genießer-Wein trocken 2024
89 Punkte & Best Buy im Vinum Weinguide Deutschland 2026 – ein echter Geheimtipp.
Seit über 20 Jahren vinifizieren wir Solaris-Trauben aus der Weinbergslage Steinacker in Schelingen. Eine moderne PIWI-Rebsorte, die Genuss und Nachhaltigkeit verbindet und eine Pflanzenschutzmittelreduktion von bis zu 95 % ermöglicht.
Auf sonnenverwöhnten Vulkanterrassen im Herzen des Kaiserstuhls entstehen außergewöhnlich aromatische Weißweine mit intensiver Frucht, feiner Mineralität und eleganter Struktur. Die Trauben für diesen Wein wurden mit 101 °Oechsle gelesen – das entspricht einer Spätlese.
Charakterisierung: Helles Gelb mit zartgrünen Reflexen lädt dazu ein, diesen herrlich spritzigen und saftigen Jungwein zu entdecken. In der Nase begeistern pikant-frische Aromen von Zitrusfrüchten, zarte Stachelbeeraromen sowie ein Hauch von Cassis und grünem Paprika. Am Gaumen überzeugt dieser charaktervolle, fruchtige Weißwein mit seiner Eleganz, einer harmonischen Struktur, fein eingebundener Säure und einem mineralisch-filigranen Säurespiel, das erfrischend und zugleich lebendig wirkt. Die angenehme Fruchtfülle macht ihn zu einem Weißwein, der besonders im Sommer nicht fehlen darf.
Trinkempfehlung: Ein toller Sommerwein – ideal zu fruchtigen Desserts, gegrilltem Fleisch und Fisch, frischem Gemüse, Pasta oder einfach gut gekühlt zum Genießen.
Rebsorte: Solaris
Qualitätsstufe: Genießer-Wein
Geschmack: trocken
Trinktemperatur: 8–10 °C
Anbaugebiet: Baden · Kaiserstuhl
Herkunft: Schelingen · Weinbergslage Steinacker
Terroir: Am Fuße des Scheibenbuck in Schelingen, Südlage auf Vulkanverwitterungsgestein
Ausbau: Edelstahltank
Flaschengröße: 0,75 l Burgunderflasche
Das macht Solaris besonders: Neue Wege gehen…
Die Solarisrebe ist eine 1975 am Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg von Norbert Becker gezüchtete Weißweinsorte. Sie zählt zu den pilzwiderstandsfähigen Rebsorten (PIWI) und kommt im Weinberg mit deutlich weniger Pflanzenschutzmaßnahmen aus. Der Name Solaris leitet sich von der Sonne ab und verweist auf ihre frühe Reife sowie das damit verbundene hohe Mostgewicht.
Die Kreuzung entstand aus Merzling als Mutterrebe und Zarya Severa × Muskat-Ottonel als Vaterrebe.




